Treffen in Achaia zur Schaf- und Ziegenpocken: Beschlüsse und Maßnahmen

In Achaia fand ein Treffen zur Bekämpfung des Ausbruchs der Schaf- und Ziegenpocken statt, wobei der Schwerpunkt auf den Regionen Achaia und Ätolien-Akarnanien lag. Der Generalsekretär für landwirtschaftliche Entwicklung und Ernährung, Spyros Protopsaltis, betonte die Bedeutung der Umsetzung von Maßnahmen wie Desinfektionsstationen, strenger Biosicherheit und ordnungsgemäßem Futtermittelmanagement.
Es wurden spezifische Maßnahmen vereinbart, darunter verstärkte Kontrollen, der Betrieb von Desinfektionsstationen, ein ordnungsgemäßes Futtermittelmanagement, die schnelle Keulung infizierter Herden innerhalb von 72 Stunden, eine neue Informationsrunde über Biosicherheitsmaßnahmen und die Verweisung illegaler Impfstoffe an die Staatsanwaltschaft.
Spyros Protopsaltis erklärte, dass das Ziel darin bestehe, eine vorübergehende "Abriegelung" der Bewegung von Tieren und Futtermitteln zu vermeiden, und forderte die Landwirte auf, die Anweisungen zu befolgen. Der stellvertretende Regionalgouverneur für landwirtschaftliche Entwicklung, Andreas Filias, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Behörden.
Darüber hinaus wurde beschlossen, die Entschädigung für diejenigen zu beschleunigen, die die Voraussetzungen erfüllen, wobei betont wurde, dass keine Entschädigung an Betriebe gezahlt wird, die nicht in den Registern eingetragen sind oder keine Biosicherheitsmaßnahmen anwenden.