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Nea Styra: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fährgesellschaft nach Strandung

By Staff
Nea Styra: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fährgesellschaft nach Strandung
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Das Schifffahrtsministerium hat die Staatsanwaltschaft über die Versäumnisse der Fährgesellschaft informiert, deren Schiff am Dienstag in der Nähe von Nea Styra auf Grund gelaufen ist. Dem Ministerium zufolge verzögerte das Unternehmen die notwendigen Maßnahmen zur Bergung des Schiffes.

In seiner Ankündigung betont das Schifffahrtsministerium, dass seit dem Vorfall 14 Stunden vergangen sind, die Fährgesellschaft jedoch noch kein spezialisiertes Unternehmen mit der Erstellung und Vorlage eines Bergungsplans beauftragt hat. Dies wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Eigentums der Bürger und des Schutzes der Meeresumwelt auf.

Darüber hinaus erinnert das Ministerium an die verspätete Information der Behörden durch den Kapitän des Schiffes, der festgenommen wurde und voraussichtlich dem Ermittler vorgeführt wird. Das Schifffahrtsministerium betonte, dass es die zuständige Staatsanwaltschaft über die Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen durch die Reederei informiert habe.

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