Siebzehn Hunde in Not in KETTH Avlona

Siebzehn Hunde leben in Not in der Umgebung des Panzer Ausbildungszentrums (KETTH) in Avlona. Berichten zufolge sind die Tiere unterernährt und erhalten nicht die notwendige Pflege.
Die Anwältin Elena Florou, die den Fall übernommen hat, betont, dass es sich um einen Fall von passivem Missbrauch von Streunern handelt. Sie erklärt, dass tierliebe Soldaten und KETTH-Mitarbeiter den Tieren kein Futter oder Wasser anbieten dürfen und es Berichte über Drohungen mit Gefängnisstrafen für diejenigen gibt, die dies tun.
Frau Florou hat sich an die KETTH-Verwaltung und die zuständige Gemeindebehörde gewandt, jedoch ohne sofortige Lösung. Ein Besuch eines Veterinärteams wird erwartet, und es wurde ein Antrag gestellt, Freiwilligen den Zutritt zum Gelände zu gestatten, um die Tiere zu versorgen und zu entfernen.
Die Anwältin betont, dass der Fall die Kultur und das Gewissen aller betrifft, sowie die Verantwortung der Behörden gegenüber Tieren.