Spyros Theodoropoulos: „Die griechische Gesellschaft sollte keine schwarzen Löcher wie ELTA tolerieren“

Der Präsident des SEV (Hellenischer Unternehmerverband), Spyros Theodoropoulos, erklärte auf dem OT FORUM, dass die griechische Gesellschaft keine „schwarzen Löcher“ wie ELTA (Griechische Post) tolerieren sollte, die Ressourcen binden, die anderweitig investiert werden könnten.
Herr Theodoropoulos betonte, dass ELTA ein charakteristisches Beispiel für Pathologie sei und es auch andere solche Fälle gebe. Er verwies auch auf die Notwendigkeit von Reformen und Investitionen mit hoher Wertschöpfung, um das Handelsdefizit zu beheben.
In Bezug auf die Justiz betonte der Präsident des SEV, dass deren Reform von entscheidender Bedeutung sei, um Investitionen anzuziehen, da Kapital „konservative und ängstliche Organisationen“ seien.
In Bezug auf die Produktivität merkte er an, dass dies nicht in der Verantwortung der Arbeitnehmer liege, sondern von vielen Faktoren beeinflusst werde, einschließlich des öffentlichen Sektors. Abschließend sagte er in Bezug auf die Energiekosten, dass die Vorschläge des SEV auf dem italienischen Modell basieren.