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Athener Börse stürzt inmitten der Spannungen im Nahen Osten um 2,3 % ab

By Staff
Athener Börse stürzt inmitten der Spannungen im Nahen Osten um 2,3 % ab
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Die griechische Börse kehrte in die Verlustzone zurück, wobei der General Index am Freitag (6. März) um 2,3 % auf 2.122,60 Punkte fiel. Die erste Märzwoche endete mit Verlusten von 6,81 %.

Banken und energieintensive Unternehmen waren dem größten Druck ausgesetzt, während Raffinerieaktien aufgrund steigender Ölpreise zulegten.

Die Marktunsicherheit bleibt aufgrund der Entwicklungen im Nahen Osten und der Besorgnis über die Ölpreise bestehen. Die Entscheidung der USA, Indien eine vorübergehende Ausnahme für die Lieferung von russischem Öl zu gewähren, sorgte für vorübergehende Erleichterung, aber die Warnung Katars vor einem möglichen Stopp der Öl- und Gasexporte aus dem Persischen Golf trieb die Preise erneut in die Höhe.

Unterdessen richten sich alle Augen auf DBRS, das den Zyklus der Bewertungen für die griechische Wirtschaft einleitet.

Auf den internationalen Märkten schüren die Eskalation des Konflikts im Iran und steigende Ölpreise die Inflationssorgen. Auch die europäischen Börsen verzeichneten Verluste.

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