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EU: Weniger Arbeit, mehr Lohn – Nicht in Griechenland

By Staff
EU: Weniger Arbeit, mehr Lohn – Nicht in Griechenland
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Studien zeigen, dass in wohlhabenden europäischen Ländern Arbeitnehmer weniger arbeiten und mehr verdienen, im Gegensatz zu Griechenland.

Laut einer Umfrage des Arbeitsinstituts GSEE gibt es eine Lohnlücke und eine geringe Qualität bei der Organisation der Arbeitszeit, was sich negativ auf die Gesundheit der Arbeitnehmer auswirkt.

Griechenland rangiert in der EU niedrig, mit einem durchschnittlichen jährlichen Vollzeitgehalt von 17.000 Euro. Länder wie die Niederlande, Dänemark und Deutschland zeigen Effizienz, da die Arbeitnehmer im Verhältnis zu ihrem BIP weniger Stunden arbeiten.

In Griechenland übersteigt die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden, wobei der Anteil der Vollzeitbeschäftigten 70% erreicht und der Kaufkraftstandard (KKS) 69 erreicht, verglichen mit Dänemark mit 125.

Laut einer Studie von Edenred und Focus Bari sind nur 25% der Arbeitnehmer in Griechenland mit ihrer Arbeit zufrieden, während Eurostat die Arbeitszufriedenheit mit 6,8 von 10 bewertet.