Banken spenden für die Wiederherstellung des Schienennetzes nach Stürmen

Die vier systemrelevanten Banken Griechenlands haben 14,5 Millionen Euro gespendet, um die Schäden am Schienennetz durch die Stürme „Daniel“ und „Elias“ zu beheben. Die Spende zielt darauf ab, den Abschnitt von Lianokladi nach Domokos mit einer Länge von 40 Kilometern wiederherzustellen.
Die Ankündigung erfolgte bei einem Treffen von Vertretern des griechischen Bankenverbandes (HBA) und der vier Banken mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Kostis Hatzidakis und dem stellvertretenden Minister für Infrastruktur und Verkehr Konstantinos Kyranakis.
Laut der Ankündigung werden die Projekte mit Spezifikationen umgesetzt, die die Widerstandsfähigkeit des Netzes und der Ausrüstung gegenüber zukünftigen Naturkatastrophen gewährleisten. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Eisenbahnlinie Athen-Thessaloniki über eine voll funktionsfähige Signalisierung, Fernsteuerung und ETCS verfügen.
Die Spende ist Teil einer Gesamtspende von 50 Millionen Euro, die im Herbst 2023 von den Banken angekündigt wurde, um die Schäden durch die Überschwemmungen in Thessalien zu beheben.
An dem Treffen nahmen unter anderem der CEO von OSE Panagiotis Terezakis, der stellvertretende CEO des Superfund Panagiotis Stamboulidis sowie Vertreter der Alpha Bank, Eurobank, National Bank und Piraeus Bank teil.
Kostis Hatzidakis erklärte, dass der Beitrag der Banken für die rasche Wiederherstellung des Netzes und die Verbesserung der Verkehrssicherheit wichtig sei. Konstantinos Kyranakis dankte dem HBA für seine Unterstützung bei dem Wiederherstellungsprojekt.