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Die griechische Sprache in der Komödie: Teil IV

By Staff
Die griechische Sprache in der Komödie: Teil IV
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Die antike Theatertradition der Komödie ist ein umgekehrter Spiegel der Realität, gesehen durch die Linse der Parodie. Die Sprache der Komödie verstößt gegen die Regeln der Logik und formt eine delirierende Realität, in der Umkehrung und Paradoxie vorherrschen.

Aristoteles kontrastiert in seiner *Rhetorik* den angemessenen Stil mit der Komödie und betont, dass wichtige Angelegenheiten nicht mit improvisierten Improvisationen besprochen werden sollten, noch triviale Angelegenheiten mit Ernsthaftigkeit.

Der Bezug zur antiken Komödie wird durch die Vorstellung der Sprache der Neuen Komödie und Menanders ergänzt (sein erstes Stück wurde 321 v. Chr. aufgeführt). Zu Menanders Zeiten beteiligte sich der Chor nicht mehr an der Handlung, und der Spott hatte keinen rein persönlichen Charakter und keine politische Ausrichtung mehr, sondern betraf die Handlungen sozialer Gruppen.

Das Foto zeigt eine Büste von Menander.