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Alkiviadis Margaritis: Doppelte Phobie und historische Wahrheit

By Staff
Alkiviadis Margaritis: Doppelte Phobie und historische Wahrheit
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Ein Artikel des Journalisten und Pädagogen Alkiviadis Margaritis, veröffentlicht in "To Vima" am 6. November 1975, analysiert die historischen Komplexe, die das Nachkriegsgriechenland beherrschen.

Margaritis argumentiert, dass politische Zweckmäßigkeit darauf besteht, die Tatsachen in Bezug auf die Ablehnung des italienischen Ultimatums im Jahr 1940 und den nationalen Widerstand während der Besatzung zu leugnen oder zu verzerren.

Laut Margaritis ist das Volk von einer "doppelten Phobie" besessen und vermeidet es, die Wahrheit zu sehen, um nicht als "Faschist" oder "Kommunist" abgestempelt zu werden.

Der Kolumnist betont, dass die Ablehnung des Ultimatums durch Ioannis Metaxas nicht ausgelöscht werden sollte, unabhängig von den Gräueltaten des Regimes vom 4. August. Darüber hinaus erkennt er die entscheidende Rolle der EAM bei der Organisation des Widerstands an, ohne die Opfer anderer Organisationen zu übersehen.

Margaritis fragt sich, warum Griechenland seine Geschichte leugnet und warum es inakzeptabel ist, Persönlichkeiten wie Aris Velouchiotis und Stefanos Sarafis zu erwähnen.

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