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Volos: Eltern installieren Panikknopf wegen Drohungen ihres Sohnes

By Staff
Volos: Eltern installieren Panikknopf wegen Drohungen ihres Sohnes
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Ein Ehepaar in Volos, Griechenland, war gezwungen, eine Panikknopf-Anwendung auf ihren Mobiltelefonen zu installieren, nachdem ihr 38-jähriger Sohn sie bedroht hatte. Laut der Beschwerde drohte ihr Sohn, ihr Haus anzuzünden, wenn sie ihm kein Geld für Drogen gaben.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen, als der 38-Jährige hartnäckig Geld von seiner 60-jährigen Mutter verlangte. Als sie sich weigerte, soll der Mann wütend geworden sein, schrie sie an, beleidigte sie und warf ein schnurloses Telefon auf den Boden, wodurch Schäden entstanden. Dann drohte er, das Haus anzuzünden, was seinen Eltern Angst einjagte.

Nachdem der 38-Jährige gegangen war, meldeten die Eltern den Vorfall der Polizei. Die Polizei schlug vor, sie in einer Unterkunft unterzubringen oder mit einer Polizeieskorte nach Hause zurückzukehren, aber die Eltern lehnten dies ab und stimmten der Installation der Panikknopf-Anwendung zu. Als der 38-Jährige nach Hause zurückkehrte, wurde er festgenommen.

Laut thenewspaper.gr sagten die Eltern vor Gericht aus, dass ihr Sohn Wutausbrüche zeige, wenn er sich im Entzug befinde. Der Angeklagte behauptete, er habe lediglich um Geld gebeten und sei ein chronischer Drogenkonsument, der versuche, sich zu entgiften. Das Gericht befand ihn für schuldig und verurteilte ihn zu 15 Monaten Gefängnis, umwandelbar in 10 Euro pro Tag, ausgesetzt bis zur Berufung.

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