Palaio Faliro: 32-jährige Mutter wegen des Todes ihrer Tochter angeklagt

Eine 32-jährige algerische Mutter wurde am Sonntag, dem 3. August, dem Ermittler vorgeführt und steht im Zusammenhang mit dem Tod ihrer 3-jährigen Tochter in Palaio Faliro wegen vorsätzlicher Tötung und häuslicher Gewalt vor Gericht.
Der Fall hat die Öffentlichkeit schockiert, und es sind neue Beweise aus der Analyse von Blutflecken aufgetaucht, die im Haus der Familie in Patissia gefunden wurden und dem Opfer gehören.
In ihrer ersten Aussage behauptete die Mutter, das Kind habe sich im Badezimmer gestoßen und sie habe es dann zum Strand gebracht. Später änderte sie ihre Aussage und behauptete, es sei ein Unfall auf See gewesen.
Laut Mega soll die 32-Jährige der Küstenwache gesagt haben: "Ich ging ins Meer und hielt das Baby, das nicht am Leben war. Ich ging so weit ich konnte und ließ sie dort. Dann drehte ich mich um, zog mich an, sagte ihren Geschwistern, dass wir sie einer Freundin gegeben hätten, und ging weg."
In einem anderen Teil ihrer Aussage sagte die Frau: "Das Kind fiel ins Badezimmer, hatte Kopfverletzungen... Ich merkte, dass sie nicht mehr am Leben war."
Die Mutter behauptete, sie sei in Panik geraten und habe Angst gehabt, die Behörden zu benachrichtigen.
Quelle: protothema.gr