Totes Mädchen in Palaio Faliro: Mutter besteht auf Unfallversion

Die 32-jährige Mutter wird heute im Fall des toten Mädchens in Palaio Faliro dem Ermittler vorgeführt. Sie wird voraussichtlich um 11:00 Uhr vor dem Ermittler erscheinen.
Die 32-Jährige besteht Berichten zufolge auf der Unfallversion und behauptet, das Kind sei bereits tot gewesen, als sie es am Eden Beach zurückließ. Daher wird erwartet, dass sie die Anklage wegen Ertränkens und vorsätzlicher Tötung bestreitet.
Ihr Mobiltelefon steht ebenfalls im Fokus der Behörden, da es Informationen gibt, dass sie versucht hat, einen Weg zurück nach Algerien zu finden. Ihre Anwältin, Evita Varela, sagte gegenüber ERTNews, ihre Mandantin erkläre sich kategorisch für unschuldig an den gegen sie erhobenen Vorwürfen.
Frau Varela bezeichnete das endgültige Ergebnis des forensischen Gutachtens als entscheidend und betonte, dass es in der Strafakte keine Beweise für den angeblichen Fluchtplan ins Ausland gebe. Bezüglich des Versäumnisses der Mutter, das Kind in ein öffentliches Krankenhaus zu bringen, erklärte die Anwältin, ihre Mandantin erkenne das Versäumnis an und wolle die Verantwortung für das übernehmen, wofür sie verantwortlich sei.