Larissa: Angeklagter im Fall Muttermord beteuert: "Ich bin kein Mörder"

Vor dem Gemischten Schwurgericht in Volos begann der Prozess gegen einen 22-Jährigen, der beschuldigt wird, im Mai 2025 seine Mutter in Larissa ermordet zu haben. Der Angeklagte beteuerte, er sei kein Mörder und sei gemobbt worden.
Während seiner Aussage erklärte der 22-Jährige: "Ich bin kein Mörder, ich liebe alle Menschen... Ich wurde gemobbt, ich konnte keine Freundin finden, weil ich übergewichtig bin." Er schilderte auch die Umstände des Mordes und erwähnte den Konsum von Alkohol und Drogen vor der Tat.
Der Cousin des Angeklagten, dem die Beherbergung eines Kriminellen vorgeworfen wird, sagte aus, er sei entsetzt gewesen, als er das Verbrechen entdeckte, und sei von dem 22-Jährigen bedroht worden.
Der Staatsanwalt beantragte die Verurteilung beider Angeklagten und argumentierte, der 22-Jährige sei sich seiner Handlungen voll bewusst gewesen und sein Cousin habe die Möglichkeit gehabt zu reagieren, dies aber nicht getan.
Der Prozess wurde auf den 17. März vertagt.