Ano Glyfada: Neue Aussage zur Tragödie der 56-Jährigen

Es ist eine neue Aussage bezüglich der Tragödie in Ano Glyfada aufgetaucht, bei der eine 56-jährige Lehrerin ums Leben kam. Laut einem Augenzeugen versuchte die Frau, die Straße zu überqueren, weil ihr gesagt worden war, dass ihr Haus überflutet.
Die Zeugin sagte gegenüber Kontra Channel, dass die 56-Jährige nach der Arbeit nach Hause eilte, da sie darüber informiert wurde, dass es eine Überschwemmung gegeben habe. "Mein Chef schrie sie an, es nicht zu tun. Mit dem 'Nein' erfasst sie die Strömung, reißt sie mit und zieht sie unter das Auto", erklärte der Augenzeuge.
Nachbarn versuchten zu helfen, konnten die Frau aber nicht unter dem Auto befreien. Die Feuerwehr traf am Unfallort ein, aber es war bereits zu spät. Laut Zeugenaussagen war die Frau noch am Leben, als sie eingeklemmt wurde, konnte aber ihren Kopf nicht aus dem Wasser ziehen und ertrank.
Ein von protothema.gr präsentiertes Video zeigt die Bemühungen der Nachbarn, die 56-Jährige zu befreien.
Die Mutter des Autobesitzers berichtete, dass sie Stimmen hörte und sah, wie die Nachbarn versuchten, die Frau zu befreien. Der junge Autobesitzer bestätigte, dass die Nachbarn versuchten zu helfen, aber die Frau verlor das Bewusstsein, da sich ihr Kopf im Wasser befand.