Waldbrände in Chile: Mindestens 15 Tote, Notstand ausgerufen
Bei Waldbränden, die in zwei Provinzen im Süden Chiles wüten, sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Brände haben Zehntausende Menschen zur Evakuierung ihrer Häuser gezwungen.
Der chilenische Präsident Gabriel Boric hat in den betroffenen Regionen, insbesondere in den Provinzen Ñuble und Biobío, den Notstand ausgerufen.
Die Waldbrände begannen am Samstag, wobei Feuerwehrleute im ganzen Land gegen 24 aktive Brandherde kämpfen. Hohe Temperaturen und starke Winde verschärfen die Situation.