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Protest gegen Londoner Aquarium: 'Pinguine unterirdisch gefangen'

By Staff
Protest gegen Londoner Aquarium: 'Pinguine unterirdisch gefangen'
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Tierschützer protestieren vor dem Sea Life London Aquarium und werfen ihm vor, 15 Eselspinguine unter ungeeigneten Bedingungen zu halten.

Die Aktivisten behaupten, dass die Pinguine seit 14 Jahren in einem unterirdischen Raum ohne Tageslicht oder Zugang zu einer Außenumgebung leben. Die Organisation Born Free behauptet, dass mindestens zwei der Pinguine noch nie den Himmel gesehen haben.

Der Musiker und Aktivist Feargal Sharkey hat die Geschäftsführerin von Merlin Entertainments, Fiona Eastwood, aufgefordert, einen Monat in dem Pinguingehege zu verbringen. Der Moderator Chris Packham bezeichnete die Situation als 'flagrante Ungerechtigkeit'.

Das Sea Life London Aquarium hat die Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass die Umgebung der Tiere mit Hilfe von spezialisierten Tierärzten gestaltet wurde und ein Gleichgewicht zwischen Wasser und Land bietet.

Merlin Entertainments, dem das Aquarium gehört, betreibt mehrere Themenparks in Großbritannien.

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