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Kirgisistan: Hoffnungen schwinden für russische Bergsteigerin am Pik Pobedy

By Staff
Kirgisistan: Hoffnungen schwinden für russische Bergsteigerin am Pik Pobedy
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Die Hoffnungen schwinden für die russische Bergsteigerin Natalia Nagowizyna, die seit 12 Tagen auf einem Berg an der Grenze zwischen Kirgisistan und China festsitzt, nachdem sie am 12. August eine schwere Verletzung erlitten hat. Die Rettungsbemühungen wurden aufgrund extremer Wetterbedingungen eingestellt.

Ein 49-jähriger italienischer Bergsteiger, Luca Sinigaglia, starb am 15. August bei dem Versuch, sie zu erreichen. Seine Leiche konnte aufgrund des schlechten Wetters noch nicht geborgen werden. Nagowizyna wurde beim Abstieg vom Gipfel des Pik Pobedy verletzt und brach sich das Bein.

Bergsteigerteams konnten sie lokalisieren und mit Vorräten versorgen, aber die widrigen Bedingungen ließen ihren Abtransport nicht zu. Sie wurde zuletzt am 19. August per Drohne gesichtet. Die Suche wurde aufgrund starker Schneefälle eingestellt.

Der Pik Pobedy gilt aufgrund der extremen Wetterbedingungen und der kurzen Klettersaison als äußerst schwieriger Berg zum Besteigen.

Quelle: Πρώτο Θέμα

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