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Maul- und Klauenseuche: Große globale Epidemien

By Staff
Maul- und Klauenseuche: Große globale Epidemien
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Die Maul- und Klauenseuche ist eine ständige Bedrohung für die globale Viehwirtschaft. Die Krankheit hat seit dem 20. Jahrhundert in Europa, Asien und Amerika verheerende Epidemien verursacht.

Einer der schlimmsten Ausbrüche ereignete sich im Jahr 2001 im Vereinigten Königreich, wo etwa 6 Millionen Tiere getötet wurden und die Regierung schätzungsweise Kosten von über 5 Milliarden Pfund hatte. Die Parlamentswahlen wurden verschoben und die Fleischexporte gestoppt.

Das Vereinigte Königreich hat ein nationales System zur Identifizierung und Registrierung von Schafen eingerichtet.

In Deutschland wurden im Januar letzten Jahres nach 37 Jahren Fälle von Maul- und Klauenseuche festgestellt. Die Regierung ergriff Maßnahmen zur Isolierung und Tötung von Tieren. Bis zum 12. März hatte Deutschland ohne Impfung seinen Status als „frei“ von dem Virus wiedererlangt.

Auch in Ungarn und der Slowakei traten Fälle auf, in denen vorbeugende Impfungen durchgeführt wurden.

In Ländern wie Indien, China und Südafrika werden aufgrund wiederholter Ausbrüche regelmäßig Impfungen durchgeführt.

Viele Länder vermeiden Importe aus Gebieten, in denen geimpft wird, was die Impfung zu einem kritischen Punkt für den Handel macht.

Sehen Sie sich den Bericht von Eleni Michael an:

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