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Zypriote leidet unter 'Suizid-Kopfschmerz': Kampf um lebensrettendes Medikament

By Staff
Zypriote leidet unter 'Suizid-Kopfschmerz': Kampf um lebensrettendes Medikament
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Ein 34-jähriger Zypriote, Stylianos Michael, kämpft mit Cluster-Kopfschmerzen, auch bekannt als 'Suizid-Kopfschmerzen'. Die Krankheit begann in seiner Kindheit und wurde im Alter von 25 Jahren diagnostiziert.

Stylianos war gezwungen, sich im Ausland behandeln zu lassen und fand in England ein Medikament mit monoklonalen Antikörpern, das ihm hilft, die Schmerzen zu bewältigen. Die Kosten belaufen sich jedoch auf 500 Pfund pro Monat, ein unerträglicher Betrag für ihn und seine Familie.

Ein Antrag auf Bereitstellung des Medikaments wurde von seinen behandelnden Ärzten beim Naming Requests Committee des Gesundheitsministeriums eingereicht, wurde jedoch zweimal abgelehnt, da es von der Europäischen Arzneimittel-Agentur für diese Indikation nicht zugelassen ist.

Dr. Michael Vikelis, ein Neurologe, weist darauf hin, dass Medikamente mit monoklonalen Antikörpern am besten zur Behandlung von Cluster-Kopfschmerzen in fortgeschrittenen Stadien geeignet sind, wobei ein bestimmtes Medikament in den USA nachweislich wirksam und zugelassen ist, in der EU jedoch nicht.

In Zypern leiden Dutzende von Patienten unter Cluster-Kopfschmerzen.