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Elena Akrita: Schockierendes Geständnis über Abtreibung

By Staff
Elena Akrita: Schockierendes Geständnis über Abtreibung
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Elena Akrita legte ein schockierendes Geständnis über Abtreibung ab, nachdem die öffentliche Diskussion nach den Aussagen von Maria Karistianou begonnen hatte. Durch einen Beitrag auf Facebook teilte die bekannte Schriftstellerin und Journalistin ihre eigene Geschichte mit und erklärte, dass sie eine Abtreibung hatte, als diese noch illegal war.

"Ich hatte eine Abtreibung, als sie noch illegal war. Ich war eine Erstsemesterin an der Universität", schrieb Elena Akrita. Sie erklärte, dass ihre Schwangerschaft nicht das Ergebnis einer Vergewaltigung war, sondern das Ergebnis einer Beziehung mit einem jungen Kommilitonen. Sie betonte, dass sie das Glück hatte, dank ihrer Mutter in einem organisierten Entbindungskrankenhaus mit einem ausgezeichneten Gynäkologen zu sein.

Elena Akrita verwies auf die historische Rede von Simone Veil in der französischen Nationalversammlung im Jahr 1974, als diese den Gesetzentwurf zur Legalisierung der Abtreibung vorschlug. Obwohl seit ihrer Erfahrung Jahrzehnte vergangen sind, erklärte Elena Akrita, dass sie heute die gleiche Entscheidung treffen würde. Sie gestand jedoch, dass ihr auch heute noch das Herz zusammenschnürt, wenn sie an dem Entbindungskrankenhaus vorbeikommt, und sie sich fragt, was ihr Kind in seinem Leben getan hätte, wenn es geboren worden wäre. "Auch heute noch habe ich es nicht überwunden. Und das werde ich auch nie", schloss sie.

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