Zachariadis: Kritik an ND bezüglich des Untersuchungsausschusses

Der Pressesprecher von SYRIZA-PS, Kostas Zachariadis, kritisierte die Neue Demokratie bezüglich der Arbeitsweise des Untersuchungsausschusses. In einer Erklärung gegenüber ANT1 bezeichnete Zachariadis den Prozess als "irrational und desorientierend" und argumentierte, dass er "den nächsten Schritt zur Verschleierung und Täuschung des griechischen Volkes" darstelle.
Zachariadis erklärte: "Der Untersuchungsausschuss hätte mit dem 'Schlächter' und dem 'Frappé' beginnen sollen. Anstatt die blauen Diebe zu rufen, rief die Neue Demokratie zwei Tote vor den Untersuchungsausschuss." Er behauptete auch, dass "blaue Führungskräfte das Geld der Landwirte gestohlen haben" und dass die Neue Demokratie "das Parlament durch Strangulation daran gehindert hat, die Verantwortlichkeiten zu untersuchen."
In Bezug auf die Umfragen kommentierte Zachariadis, dass Kyriakos Mitsotakis etwas über dem Prozentsatz liege, den SYRIZA bei den Wahlen 2023 erhalten habe.
Abschließend betonte er die Notwendigkeit einer Neukonstituierung im progressiven Raum und wies darauf hin, dass SYRIZA-PS Initiativen in diese Richtung ergriffen habe.