Innenminister dementiert Verzögerung durch Rechtsdienst bei der Umsetzung von 112

Innenminister Konstantinos Ioannou hat Berichte über Verzögerungen bei der Umsetzung des Notfallwarnsystems (112) aufgrund des Rechtsdienstes zurückgewiesen.
In Erklärungen nach der Sitzung des Ministerrats betonte Herr Ioannou, dass die Regierung die Umsetzung des Systems priorisiert habe und die Ausschreibungstermine ohne Verzögerungen eingehalten würden.
Herr Ioannou erklärte, dass das Projekt im Jahr 2022 angekündigt und im Mai 2024 von der Vergabekontrollbehörde aufgrund von Einsprüchen storniert wurde. Anschließend antwortete der Rechtsdienst, dass die Einstufung des Projekts als Angelegenheit der Sicherheit und Verteidigung nicht ausreichend begründet sei.
Das Innenministerium beauftragte einen Experten mit der Änderung der Dokumentenbedingungen, und das Projekt wurde im Dezember 2024 erneut angekündigt. Die Frist für Einsprüche ist der 3. August. Wenn es keine Einsprüche gibt, wird das Projekt laut Minister im September vergeben.
Herr Ioannou bekräftigte, dass seit der Neuausschreibung im Dezember 2024 die geplanten Termine ohne Verzögerung eingehalten würden.