Innenministerium: Neue Politik für türkisch-zyprische Immobilien zeigt Wirkung

Die neue staatliche Politik zur Verwaltung türkisch-zyprischer Immobilien zeigt laut Innenminister Konstantinos Ioannou Wirkung. Maßnahmen zur Transparenz und Leistungsfähigkeit wurden umgesetzt.
Es wurden umfassende Prüfungen von über 4.000 Mietverträgen für Gewerbeimmobilien und 864 Immobilien lokaler Behörden durchgeführt. Es wurden über 500 Verstöße in Gewerbeimmobilien und Unregelmäßigkeiten bei etwa 12 % der an Gemeinden und Kommunen vergebenen Immobilien festgestellt.
In den letzten sechs Monaten wurden 280 Verträge gekündigt und der Staat erhielt 66 Immobilien und Freiflächen zurück. Diese werden über ein neues Zulassungs- und Bewertungssystem neu zugeteilt.
In der Region Mackenzie wird ein Sonderaktionsplan umgesetzt, der dem türkisch-zyprischen Immobilienschutzfonds jährlich 1 Million Euro einbringt, gegenüber zuvor null Einnahmen. Auch die Mieten türkisch-zyprischer Immobilien werden angepasst, um sie an die aktuellen Marktpreise anzupassen. Ein bemerkenswerter Fall ist in Limassol, wo eine Lagerhalle für 12 € pro Jahr vermietet wurde.
Quelle: RIK Radio und Fernsehen/Giorgos Avraam