Parlament diskutiert Telearbeit und Auslandsinvestitionen

Der parlamentarische Finanzausschuss wird am Montag mit der Erörterung der Einführung von Telearbeit im öffentlichen Sektor beginnen. Gleichzeitig befindet sich die Debatte über den Gesetzentwurf zu ausländischen Direktinvestitionen in der Endphase.
Der Gesetzentwurf der Regierung fördert die gemischte Telearbeit, die es ermöglicht, an bestimmten Tagen Telearbeit zu leisten, kombiniert mit der Arbeit am Arbeitsplatz. Eine wichtige Voraussetzung ist die Möglichkeit, Aufgaben aus der Ferne zu erledigen, wie vom Abteilungsleiter beurteilt. Einzelheiten sind in einem zugehörigen Handbuch verfügbar.
Es werden auch Vorschläge zur Änderung der Gesetzgebung bezüglich der Abordnung von Beamten erörtert.
Der Gesetzentwurf über ausländische Direktinvestitionen gleicht Zypern an die europäische Praxis an und sieht strengere Kontrollen für strategisch wichtige Investitionen vor. Wesentliche Änderungen betreffen die Definition eines strategisch wichtigen Unternehmens und die Ausnahme von Investoren aus EU-, EWR- und Schweizer Ländern. Außerdem wird eine Mindestinvestitionsmeldeschwelle von 2.000.000 € eingeführt.
Interessengruppen stimmten der Gesetzgebung zu, während TechIsland eine Ausnahme für den Technologiesektor erwartete.