AKEL-Vorschlag für Sommerschulen geht ins Plenum

Der Gesetzentwurf von AKEL zur Lizenzierung und Kontrolle von Sommerschulen wird voraussichtlich dem Plenum des Parlaments vorgelegt, und zwar im Rahmen des Änderungsgesetzes von 2025 über Kinder- und Beschäftigungsschutzzentren.
Der AKEL-Abgeordnete Andreas Pasiourtidis erklärte, dass der derzeitige Rahmen fragmentiert sei und die Institutionalisierung von Fragen im Zusammenhang mit der Kontrolle von Einrichtungen erfordere.
Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Lizenzierungs- und Betriebsverfahren für Zentren einzurichten, die als Sommerschulen fungieren, und gleichzeitig den Sozialdiensten mehr Instrumente zur Kontrolle des Personals und der Bedingungen für die Einrichtung und den Betrieb an die Hand zu geben.
Er sieht auch die Möglichkeit vor, Lizenzen auszusetzen oder zu widerrufen sowie den Betrieb ohne Lizenz strafrechtlich zu verfolgen.
Herr Pasiourtidis brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass der Vorschlag noch vor dem Sommer angenommen wird, und dankte den Sozialdiensten für ihre Zusammenarbeit.
Es wurde klargestellt, dass es nicht erforderlich ist, dass Kinderbetreuer Lehrer sind, aber sie sollten als geeignet erachtet werden, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherheit und Gesundheit der Kinder liegt.