ATA-„Gesetzentwürfe“ im „Parlament“ in den besetzten Gebieten zur Diskussion

Die „Gesetzentwürfe“ zur automatischen Teuerungsanpassung (ATA) in den besetzten Gebieten wurden zur Diskussion an den zuständigen „Ausschuss“ des „Parlaments“ verwiesen. Türkisch-zyprischen Medien zufolge wurde die Plenarsitzung nach einer Sitzung der „parlamentarischen Gruppe“ der KEE einberufen.
Resmiye Eroğlu Cianaltai, die „Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses“, zog die 11 „Gesetzentwürfe“ in den „Ausschuss“ zurück. Sıla Usiar İncirli, die Vorsitzende der RTP, äußerte Bedenken hinsichtlich der Situation, während Ünal Üstel, der Vorsitzende der KEE und „Premierminister“, argumentierte, dass die „Gesetzentwürfe“ nach einer Diskussion mit den Interessengruppen an das „Parlament“ verwiesen wurden.
Im Namen der Gewerkschaften betonte Arslan Bıçaklı, der Vorsitzende der Gewerkschaft Türk Sen, dass die ATA-Anpassung keine Lohnerhöhung sei, sondern ein Mechanismus zum Schutz der Kaufkraft.