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Rechtliche Analyse der Berufung im Fall Syllouris-Giovanis

By Staff
Rechtliche Analyse der Berufung im Fall Syllouris-Giovanis
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Der Anwalt Simos Angelides erklärt, dass die Entscheidung des Juristischen Dienstes, gegen den Freispruch von Dimitris Syllouris und Christakis Giovanis Berufung einzulegen, auf einer rechtlichen Dokumentation und nicht auf emotionalen Reaktionen beruht.

Laut Herrn Angelides wurde die ursprüngliche Gerichtsentscheidung mit Mehrheit getroffen und führte zum Freispruch der Angeklagten aufgrund von Lücken und Auslassungen in der Darstellung des Falls durch die Staatsanwaltschaft. Diese Lücken betrafen die unvollständige Verbindung von Beweismitteln, unbeantwortete Daten und die Nichtvernehmung von Zeugen.

Der Juristische Dienst legte Berufung ein und behauptete, dass die ursprüngliche Entscheidung Rechtsfehler enthielt. Herr Angelides stellte klar, dass die Berufung beweisen muss, dass das Gericht das Gesetz falsch angewendet oder die Aussage unangemessen bewertet hat. Im Berufungsverfahren können keine neuen Aussagen hinzugefügt werden.

Herr Angelides wies darauf hin, dass die Aufhebung von Freispruchurteilen selten vorkommt, da der Oberste Gerichtshof davon überzeugt sein muss, dass das ursprüngliche Gericht aufgrund desselben Materials zu einem falschen Schluss gekommen ist.

Er verwies auch auf die lange Dauer des Verfahrens und betonte, dass solche Fälle schneller verhandelt werden sollten. Er kommentierte die gesellschaftliche Reaktion auf den Ausgang von Fällen im Zusammenhang mit dem Staatsbürgerschaftsprogramm und betonte die Schwierigkeiten, mit denen der Juristische Dienst konfrontiert ist.

Herr Angelides kam zu dem Schluss, dass der Oberste Gerichtshof entscheiden wird, welcher Ansatz sich durchsetzen wird, wobei er die Begründung des Strafgerichts und die Position der Staatsanwaltschaft berücksichtigt.

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