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Mitsotakis deutet Bedenken hinsichtlich der Nutzung des Sorgerechtsgesetzes durch Kefalogianni an

By Staff
Mitsotakis deutet Bedenken hinsichtlich der Nutzung des Sorgerechtsgesetzes durch Kefalogianni an
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Premierminister Kyriakos Mitsotakis sprach während eines Interviews auf SKAI über die Nutzung der gesetzlichen Bestimmung zur gemeinsamen elterlichen Sorge durch Tourismusministerin Olga Kefalogianni.

Herr Mitsotakis betonte, ohne die Ministerin namentlich zu erwähnen, dass die Verordnung das normale parlamentarische Verfahren durchlaufen habe und korrekt sei, da sie die erneute Prüfung von Fragen der gemeinsamen elterlichen Sorge erfordere. Er erklärte charakteristisch: "Wenn wir ein öffentliches Amt bekleiden, reicht es nicht aus, nur auf dem Wesentlichen zu bestehen, sondern wir müssen auch die Eindrücke berücksichtigen."

Auf eine Frage zum Fall von Frau Kefalogianni antwortete der Premierminister, dass es sich um eine persönliche Angelegenheit handele, und betonte, dass Kinder beteiligt seien. Er bekräftigte, dass er an der Richtigkeit der Bestimmung selbst festhalten werde.

Herr Mitsotakis wies Behauptungen zurück, dass die Bestimmung nicht konsultiert worden sei, und wies darauf hin, dass viele Abgeordnete dafür gestimmt und das Justizministerium sie vorgeschlagen habe. Es werden keine politischen Auswirkungen für Olga Kefalogianni erwartet.

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