Marinakis: Finanzielle Zwänge und 13. Gehalt

Regierungssprecher Pavlos Marinakis erklärte, dass die Regierung Steuersenkungen erwägt und deutete an, dass die Senkungen auf direkte Steuern angewendet werden. In Bezug auf den Vorschlag für ein 13. Gehalt betonte er, dass die Staatskasse über bestimmte Ressourcen verfügt und es Ausgabenobergrenzen gibt.
Marinakis merkte an, dass der Staat über 1,5 Milliarden Euro verfügt und wenn das 13. Gehalt gezahlt wird, kein Spielraum mehr für die Unterstützung anderer Arbeitnehmer besteht. Er kritisierte auch Nikos Androulakis und PASOK für die Art und Weise, wie die Kosten des 13. Gehalts berechnet werden.
In Bezug auf die Internationale Messe Thessaloniki (DETH) kündigte Marinakis Ankündigungen von Steuersenkungen durch Premierminister Kyriakos Mitsotakis an. Abschließend äußerte er sich zum neuen Arbeitsgesetz und argumentierte, dass es den Arbeitnehmern nicht schade.
Bezüglich des Sinai-Klosters bekräftigte er, dass die Regierung Erzbischof Damian anerkennt. Er äußerte sich auch positiv zur Anerkennung des Völkermords an den Pontosgriechen durch Benjamin Netanjahu.