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M. Themistokleous: "Gewalt in Krankenhäusern ist bedauerlich"

By Staff
M. Themistokleous: "Gewalt in Krankenhäusern ist bedauerlich"
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Der stellvertretende Gesundheitsminister Marios Themistokleous verurteilte die jüngsten Gewalttaten im staatlichen Allgemeinen Krankenhaus Nikaia und bezeichnete sie als "ein Bild roher und organisierter Gewalt". In Erklärungen gegenüber ERTNEWS betonte Herr Themistokleous, dass solches Verhalten Faschismus darstellt und die Demokratie untergräbt.

"Das ist Faschismus. Was wir im Video sehen, ist Faschismus. Sie sind faschistische Minderheiten. Ganz klar. Es ist eine Untergrabung der Demokratie. Krankenhäuser gehören dem Volk", sagte er.

In Bezug auf die Reaktionen von Angehörigen der Gesundheitsberufe erklärte der stellvertretende Minister, dass der Arztberuf Verantwortung und Respekt erfordert und gewalttätiges Verhalten nicht gerechtfertigt ist. Er wies auch darauf hin, dass die Beteiligung an Krankenhausstreiks begrenzt ist, und widerlegte Verallgemeinerungen über die Opposition der Ärzte gegen das Ministerium.

In Bezug auf die Infrastruktur des Krankenhauses Nikaia erklärte Herr Themistokleous, dass Renovierungs- und Modernisierungsprojekte im Gange sind und die Anzahl der Ärzte und Krankenschwestern erhöht wurde. Er wies auch Behauptungen über statische Probleme oder Probleme mit dem Gebäude zurück.

Abschließend stellte Herr Themistokleous klar, dass Besuche in Krankenhäusern trotz der Reaktionen ohne zu zögern fortgesetzt werden.

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