Zypern: Regierung mahnt zur Vorsicht in besetzten Gebieten nach Festnahme von fünf Personen

Die Republik Zypern unternimmt Schritte, um die 'Entführung' ihrer fünf Bürger durch den Pseudo-Staat vor internationalen Gremien anzuprangern, erklärte der stellvertretende Regierungssprecher, Yannis Antoniou, im staatlichen Rundfunk.
Herr Antoniou wies darauf hin, dass die Regierung die fünf griechischen Zyprioten diskret unterstützt und alle Anstrengungen unternimmt, um ihnen zu helfen. Gleichzeitig forderte er die Bürger, die in die besetzten Gebiete reisen, zu besonderer Vorsicht auf.
Es wird daran erinnert, dass die fünf griechisch-zypriotischen Flüchtlinge am 19. Juli 'verhaftet' wurden und sich weiterhin in 'Haft' befinden. Gestern wurden sie vor ein 'Militärgericht' gebracht, wo beschlossen wurde, ihre Haft um einen Zeitraum von höchstens 13 Tagen zu verlängern.
Quelle: RIK