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Kritik an Stewarts Aussagen zum Frieden in Zypern

By Staff
Kritik an Stewarts Aussagen zum Frieden in Zypern
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Der Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs in Zypern, Colin Stewart, steht wegen seiner Aussagen zum Frieden auf der Insel in der Kritik. In einem Interview mit UN News erklärte Herr Stewart, dass seit 51 Jahren kein einziger Schuss zwischen den beiden Lagern abgefeuert wurde, und bezeichnete die Situation als völlig friedlich.

Der Artikel stellt diese Behauptung in Frage und zitiert Vorfälle wie den Tod von Stelios Panagi im Jahr 1996, Schießereien gegen Nationalgardisten und Demonstranten sowie den türkischen Vormarsch nach dem Waffenstillstand im Jahr 1974. Er erwähnt auch den Vorfall mit dem UNFICYP-Panzerfahrzeug, bei dem Panikos Dimitriou im Jahr 1975 getötet wurde.

Der Artikel fragt, warum Herr Stewart diese Aussagen getroffen hat, und deutet an, dass sie möglicherweise einer bestimmten Darstellung in Bezug auf das Zypernproblem dienen.

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Quelle: philenews.com
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