Kettirou wirft Korruption im Vasiliko-Projekt vor

Der AKEL-Abgeordnete Nikos Kettirou hat Korruption, Geldwäsche und Betrug mit europäischen Geldern im Zusammenhang mit dem Flüssigerdgasterminalprojekt in Vasiliko angeprangert.
In einem Facebook-Post erklärte Herr Kettirou, dass die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) den Fall seit einem Jahr untersucht und dabei Vorwürfe wegen undurchsichtiger Verfahren und Konsortien anführt.
Ein Bericht von Sigma enthüllte, dass das Rechnungsprüfungsamt die Absicht von DEFA prüft, den Bau des neuen Piers direkt an einen Subunternehmer des chinesischen Konsortiums zu vergeben, einem Unternehmen, das angeblich mit einer politischen Persönlichkeit in Verbindung steht.
Das Thema wurde im Energieausschuss des Parlaments erörtert, und das Rechnungsprüfungsamt forderte Informationen von DEFA und ETYFA an. Vor zehn Tagen fand eine Sitzung unter dem Vorsitz des Energieministers statt, und für nächsten Montag wird ein neues Treffen erwartet.
Die Beteiligung der Europäischen Staatsanwaltschaft deutet auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei europäischen Geldern hin.