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Vorwürfe wegen 86 'Ernennungen' in besetzten Gebieten vor 'Wahlen'

By Staff
Vorwürfe wegen 86 'Ernennungen' in besetzten Gebieten vor 'Wahlen'
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Vorwürfe wegen 86 'Ernennungen' im 'öffentlichen Sektor' in den besetzten Gebieten innerhalb von 48 Stunden, laut Yeni Düzen, kurz vor Beginn der 'Vorwahl'-Verbote.

Laut Vorwürfen eines 'Parlamentsmitglieds' der Republikanischen Türkischen Partei (RTK) hat die dreigliedrige 'Koalitionsregierung' innerhalb von nur 48 Stunden mindestens 86 'Ernennungen' im weiteren 'öffentlichen Sektor' vorgenommen, berichtet Yeni Düzen.

Die Einstellungen sollen kurz vor Beginn der 'Vorwahl'-Verbotsfrist erfolgt sein.

Laut einem Bericht in Yeni Düzen erklärte der RTK-'Abgeordnete' Devrim Barçın, dass die 'Regierung', die mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, Massenversetzungen vorgenommen habe. Konkret wurden 45 Personen in das 'Büro des Premierministers', 20 in das 'Ministerium für Tourismus', 15 in den besetzten Hafen von Famagusta und 6 in das 'Ministerium für Verkehr' versetzt. Weitere 20 'Ernennungen' sind ebenfalls geplant.

Herr Barçın erklärte, dass 'diejenigen, die die Rechte der Arbeitnehmer verletzen, zur Rechenschaft gezogen werden'.

Quelle: ΚΥΠΕ

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