Generalstaatsanwalt spricht von Spekulationen bezüglich des LNG-Terminals

Der Generalstaatsanwalt der Republik, Giorgos Savvides, sprach während der Parlamentsdebatte von Spekulationen und ungenauen Informationen bezüglich des Importterminals für Flüssigerdgas (LNG).
In einer Erklärung wies Herr Savvides darauf hin, dass die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) ihm am 28. März 2024 mitgeteilt habe, dass sie eine strafrechtliche Untersuchung möglicher Straftaten bei der Vergabe und Ausführung des öffentlichen Auftrags für das Terminalprojekt eingeleitet habe.
Er wies darauf hin, dass nationale Behörden nicht eingreifen können, wenn die EPPO ihre Befugnisse ausübt. Daher können nationale Behörden keine Amtswegige strafrechtliche Ermittlung einleiten.
Quelle: Radio RIK