Beauftragte für Verwaltung: Empfehlungen an das Außenministerium für Diplomaten-Ehepartner

Die Beauftragte für Verwaltung, Maria Stylianou-Lottidi, legte dem Generaldirektor des Außenministeriums einen Bericht vor, in dem sie die Beschleunigung des neuen Auslandszulagenplans vorschlug. Ziel ist es, die Unterstützung von Diplomaten-Ehepartnern/Partnern bei ihrer beruflichen und Rentenrehabilitation sicherzustellen sowie ihre familiäre Einheit und ihr Wohlergehen zu schützen.
Der Bericht folgte einer Prüfung einer Beschwerde eines Botschafters - Ständigen Vertreters der Republik Zypern bezüglich der Behandlung von Diplomaten-Ehepartnern, die ihre Ehepartner im Ausland begleiten. Die Beauftragte schlägt außerdem vor, dass die familiäre Beziehung bei der Einstellung von lokalem wissenschaftlichem Personal/Experten berücksichtigt wird, sofern der Ehepartner/Partner die erforderlichen Qualifikationen besitzt.
Die Beauftragte stellt klar, dass es nach den ihrem Büro vorgelegten Informationen keine direkte oder indirekte Diskriminierung zwischen zypriotischen und nicht-zypriotischen Diplomaten-Ehepartnern gibt, noch eine Diskriminierung aufgrund anderer geschützter Merkmale.
Nach Angaben des Außenministeriums sind zypriotische/griechischsprachige und nicht-zypriotische/nicht-griechischsprachige Ehepartner von Mitgliedern des diplomatischen Dienstes in lokalen Mitarbeiterpositionen tätig, sofern sie die Qualifikationen erfüllen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Ehepartner des Beschwerdeführers sich nicht um eine entsprechende Stelle beworben hat.
In den letzten fünf Jahren waren keine Ehepartner von Mitgliedern des diplomatischen Dienstes in wissenschaftlichen Mitarbeiterpositionen tätig, daher kann nicht belegt werden, dass Nicht-Zyprioten von diesen Positionen ausgeschlossen sind.
Quelle: ZYPERN NEWS AGENTUR