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CT-Analyse: Erhürmans zweideutige Haltung zur Zypernfrage

By Staff
CT-Analyse: Erhürmans zweideutige Haltung zur Zypernfrage
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Tufan Erhürman klärt seine Position zur Zypernfrage nicht und behält eine zweideutige Haltung bei. In Erklärungen im Anschluss an sein Treffen mit António Guterres in New York scheint sich der türkisch-zyprische Führer in zwei Richtungen zu bewegen und spricht sowohl von Souveränität als auch von der Akzeptanz der bis Crans Montana erreichten Konvergenzen.

Gleichzeitig lehnt er den Vorschlag des Präsidenten der Republik ab, der den gleichen Inhalt wie die Konvergenzen hat, erklärt aber, dass er keine Verhandlungen 'von Null' will. Erhürmans Aussagen machen nicht deutlich, ob er mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen auf der Grundlage der Resolutionen des UN-Sicherheitsrates einverstanden ist und ob er eine Lösung mit einer föderalen Struktur anstrebt.

Während er die Akzeptanz der Konvergenzen von Crans Montana fordert, lehnt er den Vorschlag von Christodoulides ab, der den gleichen Inhalt hat, mit der Begründung, dass die Bekräftigung der Konvergenzen zu Verhandlungen führt. Erhürmans zweideutige Haltung sorgt für Verwirrung über seine Absichten und die Richtung, die er für die Zypernfrage wünscht.

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