Brände in Limassol beschädigen sieben Denkmäler

Sieben Denkmäler wurden durch die Brände im Hochland von Limassol beschädigt, wie die stellvertretende Kulturministerin Vasiliki Kassianidou während ihres Besuchs in den von Bränden betroffenen Gemeinden und eines Treffens in Omodos erklärte.
Die stellvertretende Kulturministerin drückte in Anwesenheit des Kommissars für die Entwicklung von Berggemeinden, Charalambos Christofinas, des Präsidenten der Union der Gemeinden von Limassol, Lefteris Periklis, und Beamten der Altertümerbehörde die Absicht des stellvertretenden Ministeriums aus, die Gemeinden zu unterstützen, die aufgrund der Brände kulturelle Veranstaltungen absagen mussten.
Frau Kassianidou betonte die Notwendigkeit, die Liste der Denkmäler zu erweitern und nicht registrierte Wassermühlen aufzunehmen, um sie zu schützen.
Die beschädigten Denkmäler befanden sich bereits in einem baufälligen Zustand, bedürfen aber der Pflege. Laut Frau Kassianidou hat die Altertümerbehörde die Schäden an sieben Denkmälern erfasst, darunter Ruinen frühchristlicher und byzantinischer Kirchen sowie zwei Komplexe.
Das stellvertretende Kulturministerium prüft Möglichkeiten zur Unterstützung der Gemeinden, die Veranstaltungen abgesagt haben, wobei der Einkommensverlust für die Künstler berücksichtigt wird. Es beabsichtigt auch, den Bereich „Kultur und Gesundheit“ für die psychische Gesundheit der Betroffenen zu nutzen.
Vasiliki Kassianidou betonte die Bedeutung der Unterstützung der Gemeinden, damit diese sehen, dass es eine Zukunft und Hoffnung gibt.
Quelle: CNA