Verkehrsministerium klärt Standpunkt zur Straße Paphos – Polis

Das Ministerium für Verkehr, Kommunikation und Bauwesen hat klargestellt, dass Auftragnehmern im Zusammenhang mit der Beendigung des Vertrags für die Straße Paphos – Polis Chrysochous keine ungerechtfertigten Gelder oder Forderungen gewährt werden.
In einer Erklärung betonte das Ministerium, dass der Vertrag gekündigt wurde, weil der Auftragnehmer ungerechtfertigte Forderungen gestellt hatte. Beispielsweise wurden für ein Projekt im Wert von 73 Millionen Euro eine Entschädigung von 36 Millionen Euro und eine Verlängerung um 59 Monate gefordert.
Die Regierung schöpfte alle rechtlichen Verhandlungsspielräume aus, bevor sie den Vertrag kündigte. Priorität hat der Neustart des Projekts zu nachhaltigen Bedingungen.