X. Poullaidis: "Wir haben unsere Seelen dort gelassen. Hört jemand zu?"

Ein Tag des Gedenkens und der Trauer für Zypern, der an den 51. Jahrestag der türkischen Invasion erinnert. Christos Poullaidis, der aus dem Dorf Vatyili vertrieben wurde, teilte eine ergreifende Botschaft.
In seiner Botschaft erklärt Herr Poullaidis: "Am Mittwoch, dem 14. August 1974, um 14:30 Uhr rückte die türkische Armee mit dem Codenamen Attila 2 weiter vor, um die Besetzung Zyperns zu verstärken und mehr Zyprioten aus ihren Häusern zu vertreiben! Ich wurde einer von 200.000 Flüchtlingen im eigenen Land!".
Herr Poullaidis fügt hinzu: "Wir verließen mit unseren Familien mein Dorf Vatyili in Famagusta um 14:30 Uhr, um unser Leben zu retten!!! Damit wir nicht vergessen!!! 51 Jahre sind vergangen und wir warten immer noch darauf, in unsere Häuser zurückzukehren!!! Bitte erlauben Sie uns, nach Vatyili und Famagusta zurückzukehren. Wir haben unsere Seelen dort gelassen!!! HÖRT JEMAND ZU?"