Tzoufi: „Albtraumhafte Situation“ in Ziros und Filippiada

Die Abgeordnete der Neuen Linken für Ioannina, Meropi Tzoufi, bezeichnete die Situation in den Gemeinden Ziros und Filippiada aufgrund der Brände als „albtraumhaft“. In einem Beitrag prangerte Frau Tzoufi die Regierung für „Festivitäten und leere Versprechungen“ an, die die Brände nicht wirksam bekämpfen.
Laut Frau Tzoufi wurden Häuser, Olivenhaine, Ernten, Strom-, Telekommunikations- und Wasserversorgungsnetze zerstört und tote Tiere gefunden. Sie betonte auch die Notwendigkeit sofortiger Präventionsmaßnahmen, Personaleinstellungen und Infrastrukturstärkung.
Frau Tzoufi kommentierte auch die Verzögerung bei der Eingliederung von 427 Feuerwehrleuten mit fünfjähriger Verpflichtung in das Stammpersonal und betonte die Unterbesetzung des Dienstes in einer kritischen Zeit.
Die Neue Linke erklärt, dass sie an der Seite der Betroffenen steht und sofortige Hilfsmaßnahmen und die Wiederherstellung von Schäden fordert.