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Geldstrafen für illegale Mülldeponien in Zypern verdreifacht

By Staff
Geldstrafen für illegale Mülldeponien in Zypern verdreifacht
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Die Geldstrafen für illegale Mülldeponien in Zypern haben sich innerhalb eines Jahres verdreifacht, wie aus Daten hervorgeht, die die Landwirtschaftsministerin Maria Panagiotou in einer parlamentarischen Anfrage vorgelegt hat. Insgesamt wurden in zwei Jahren 171 Beschwerden registriert.

Im Jahr 2024 wurden 68 außergerichtliche Einigungen erzielt, mit einer Gesamtgeldstrafe von 40.850 €. Bis zum 10. Oktober 2025 wurden 103 außergerichtliche Einigungen erzielt, wobei sich der Betrag auf 138.550 € belief. Die außergerichtlichen Einigungen des Umweltministeriums für 2025 beliefen sich auf 121.800 € und verdreifachten damit den Betrag des Vorjahres.

Der Ministerrat genehmigte die Erhöhung der Beträge für außergerichtliche Einigungen, wobei die neuen Grenzwerte zwischen 8.000 und 40.000 € liegen. 177 Inspektoren wurden ernannt, um das Phänomen zu verhindern.

Das Landwirtschaftsministerium setzt ein Säuberungsprogramm für illegale Mülldeponien mit dem Titel „#WasteFreeCyprus-Kampagne“ um. Im Jahr 2024 nahmen 106 lokale Behörden teil und 269 Standorte wurden gereinigt. Für 2025 wurde die Kampagne auf mehr als 300 neue Standorte ausgeweitet.

Die Verantwortung für die Reinigung der Landschaft liegt bei den lokalen Behörden, wobei das Ministerium Koordination und Unterstützung bietet.

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