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Initiativen und Bedenken nach dem Brand in Limassol

By Staff
Initiativen und Bedenken nach dem Brand in Limassol
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Mehrere Gemeinden im Bezirk Limassol ergreifen Maßnahmen nach dem verheerenden Brand, der die Gegend heimgesucht, Häuser, Grundstücke und Ernten zerstört und zwei Menschenleben gefordert hat.

Die Gemeinde Doros hat einen „Notfall“-Kanal in einer mobilen Anwendung eingerichtet, um die Bewohner sofort zu informieren. Die Gemeinde Eurychou hielt eine Dringlichkeitssitzung mit Vertretern der Feuerwehr, der Forstbehörde und Freiwilligen ab, um das Brandrisiko zu managen. In Kato Mylos wurden die Einwohner gebeten, ihre Grundstücke und verlassenen Häuser zu reinigen.

Der Präsident der Union der Gemeinden von Limassol, Lefteris Perikli, erklärte, dass diese Maßnahmen vor dem Brand hätten ergriffen werden müssen. Er betonte die Notwendigkeit täglicher Sauberkeit und die Verantwortung der Bewohner sowie die Schwierigkeiten, mit denen die Gemeindevorsteher bei der Kontrolle der Situation konfrontiert sind.

Herr Perikli betonte die Notwendigkeit von Strenge und staatlicher Unterstützung sowie die Notwendigkeit einer besseren Ausstattung der Gemeinden. Er äußerte auch Besorgnis über Berichte über Ausbeutung zum Zwecke der Entschädigung durch den Staat, wie z. B. Falschmeldungen und Versuche, Schäden zu verursachen.

Er verwies auf Fälle, in denen Einwohner versuchen, eine Entschädigung für Schäden zu erhalten, die nicht existierten, oder für unbewohnte Häuser, und betonte die Notwendigkeit von Kontrollen und Transparenz.

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