Fortschritte beim Projekt „kτίΖΩ“: Erste Flüchtlingswohngebäude und rechtliche Entwicklungen

In den kommenden Monaten werden Entwicklungen bezüglich des vom Innenministerium umgesetzten Projekts „kτίΖΩ“ erwartet. Das erste Apartmentgebäude soll im ersten Quartal, das zweite im ersten Halbjahr ausgeliefert werden. Gleichzeitig wird der Wiederaufbau an drei weiteren Apartmentgebäuden fortgesetzt.
Die Bezirksverwaltungsorganisation Nikosia hat rechtliche Schritte gegen zwei Mieter eingeleitet, die sich weigern, ihre Wohnungen in einem baufälligen Apartmentgebäude in der Gemeinde Strovolos zu verlassen.
Das Projekt „kτίΖΩ“, das vor 2,5 Jahren vom Innenminister Konstantinos Ioannou angekündigt wurde, betrifft 43 Flüchtlingswohngebäude, die als gefährlich eingestuft wurden. Konkret zielt es darauf ab, 20 sofort zu verurteilende Apartmentgebäude abzureißen und wieder aufzubauen. Die meisten Mieter reagierten auf das Projekt und erhielten eine Mietbeihilfe oder eine Pauschalsumme.
In Latsia soll das erste Apartmentgebäude im ersten Quartal 2026 ausgeliefert werden. Dies ist das Apartmentgebäude in der Regierungssiedlung Apostolos Andreas, dessen Bau im November 2024 begann. Ein weiteres Apartmentgebäude soll in Strovolos, in der Siedlung Kokkines, im ersten Halbjahr des neuen Jahres ausgeliefert werden. Darüber hinaus werden in Platy, Anthoupoli und Latsia Apartmentgebäude gebaut.
Die Weigerung von zwei Mietern in Strovolos, ihre Wohnungen zu verlassen, hat zu Verzögerungen und einer Änderung der ursprünglichen Planung des Innenministeriums geführt. Die Bezirksverwaltungsorganisation Nikosia hat rechtliche Schritte gegen sie eingeleitet. Die Verzögerung hat Probleme für die verbleibenden Mieter und die Bewohner des Gebiets verursacht.