OPOK fordert Transparenz und Rechenschaftspflicht bei Bränden in Limassol

Der Verband der Umweltorganisationen Zyperns (OPOK) äußerte sein Bedauern über die parlamentarische Diskussion über die verheerenden Brände in Limassol und betonte die Notwendigkeit von Transparenz und Rechenschaftspflicht.
Laut einer Pressemitteilung erklärte OPOK, dass es nicht genügend Beiträge von den zuständigen Behörden gegeben habe und dass Umweltorganisationen nicht die Möglichkeit erhalten hätten, mit ihren Vorschlägen beizutragen.
OPOK fordert das Parlament und die Regierung auf, Transparenz zu gewährleisten, die Beteiligung von Umweltorganisationen zu stärken und Präventions- und Krisenmanagementrichtlinien auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu fördern.