Limassol: 19-Jähriger in Seenot – „Wir dachten, er sei tot“

An der Küste von Limassol kam es zu Aufregung, als ein 19-Jähriger arabischer Herkunft und ständiger Einwohner Zyperns im Meer um Hilfe rief. Etwa 100 Meter vom Ufer entfernt wurde der junge Mann von Bürgern gerettet, die ihm zu Hilfe eilten.
Eine Frau, eine Zeugin des Vorfalls, beschrieb gegenüber RoadReportCy, wie sie die Stimmen hörte und zunächst dachte, jemand spiele. Als sie erkannte, dass der 19-Jährige im Meer war und um Hilfe rief, erkannte sie den Ernst der Lage. „Das Kind ging viele Male unter“, sagte sie und deutete an, dass der junge Mann nicht schwimmen konnte.
Die Frau versuchte, mit ihm auf Arabisch zu kommunizieren, jedoch ohne Erfolg. Die Bürger, die ihn aus dem Wasser zogen, dachten, er sei tot, weil er viel Wasser geschluckt hatte. Glücklicherweise öffnete der 19-Jährige seine Augen und wurde vorsorglich in das Zentralkrankenhaus von Limassol gebracht.