Waldbrand in Limassol: Logginos kritisiert Abwesenheit des Koordinators
Feuerwehrchef Nikos Logginos äußerte Bedenken hinsichtlich des verheerenden Waldbrandes im Bergland von Limassol und wartet auf die Ergebnisse amerikanischer Experten. Er verwies auch auf Fehler bei der Brandbekämpfung und nannte den Brand in Limassol als Beispiel: "Es ist, als hätte man einen Löwen im Käfig, man lässt ihn irgendwann heraus, man bindet ihn nicht richtig fest, er geht weg und man rennt, um ihn einzusammeln. Wenn er 5-6 Leute gefressen hat, dann sammelt man ihn ein."
Im Gespräch mit dem Radio kommentierte Herr Logginos das Thema des Koordinators und wiederholte, dass er darüber informiert wurde, dass Herr Grigoriou im Ausland abwesend sein würde, ohne dass sein Ersatz erwähnt wurde. "Ich wurde im Büro von Herrn Grigoriou darüber informiert, dass Herr Grigoriou ins Ausland abreisen würde. Das ist alles."
Der Feuerwehrchef erwartet die Veröffentlichung der Ergebnisse der amerikanischen Experten. "Ich habe Hinweise auf die Ursachen, ja, ich habe meine eigenen Meinungen, ich habe den Ort besucht, ich möchte nichts sagen und möchte auch nicht voreilig urteilen, es wäre nicht richtig", sagte er.
Abschließend verwies er auf die Arbeitsbelastung der Feuerwehr, die jährlich 13.000 Einsätze bearbeitet, und betonte die Mängel und den Bedarf an mehr Regionalstationen.
Sehen Sie sich den Bericht von Nikos Prokommenos an: