Gleichstellung: Irreführende Berichte über 'Babyentführung'

Der Sektorenrat der Sozialdienstmitarbeiter der Panzyprischen Gleichstellungsvereinigung äußerte sich besorgt über "irreführende Berichte" über eine angebliche 'Babyentführung' durch Beamte der Sozialdienste.
Laut der Ankündigung ist die Darstellung solcher Fälle mit Begriffen wie 'Entführung' ungenau und beleidigend. Die Entfernung eines Minderjährigen aus der elterlichen Obhut bedarf einer gerichtlichen Entscheidung gemäß dem Kindergesetz (Kap. 352), die auf dem besten Interesse des Kindes beruht.
Die Gleichstellungsvereinigung ist der Ansicht, dass der Bericht die Gesellschaft falsch informiert, die Meinung der Dienste nicht berücksichtigt, auf einseitigen Beschwerden beruht, die journalistische Ethik verletzt und persönliche Daten offenlegt. Darüber hinaus stigmatisiert er Institutionen und Beamte und fördert ein Klima des Misstrauens.
Die Gleichstellungsvereinigung fordert den sofortigen Rückzug des Artikels und fordert die Journalisten auf, mit allen notwendigen Informationen und den offiziellen Positionen der Beteiligten zurückzukehren. Sie schlägt außerdem die Veröffentlichung offizieller Dementis und die Organisation einer Pressekonferenz zur Information der Gesellschaft vor.
Quelle: CNA