Eltern reagieren scharf auf den Arbeitsausstand von OELMEK

Organisierte Eltern reagieren scharf auf die Entscheidung von OELMEK, am kommenden Donnerstag einen Arbeitsausstand abzuhalten. Die Eltern betonen, dass die Unfähigkeit zu überzeugen keine Streikmaßnahmen rechtfertigt, die die Rechte der Schüler verletzen.
In einer Erklärung drückte der Panzyprische Verband der Föderationen von Elternvereinen öffentlicher weiterführender Schulen sein starkes Missfallen über die Entscheidung aus und erinnerte an die Unannehmlichkeiten, die durch einen früheren Arbeitsausstand am 19. November entstanden waren.
Der Verband erkennt das Streikrecht an, betont aber die Notwendigkeit, das Recht auf Bildung zu respektieren. Er erklärt auch, dass er keine Maßnahmen unterstützen kann, die Kindern das Recht auf Bildung nehmen, und fügt hinzu, dass er eine verantwortungsvollere Haltung erwartet, damit Eltern und Schüler nicht belästigt werden.
In der Erklärung wird das Ministerium für Bildung, Sport und Jugend aufgefordert, die Daten zu berücksichtigen und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um die Schüler zu unterstützen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eltern nicht akzeptieren werden, dass ihre Kinder als Druckmittel für gewerkschaftliche Forderungen missbraucht werden.
Das Thema wird auf der Plenarsitzung des Verwaltungsrats am Donnerstag, den 18. Dezember, zur weiteren Beschlussfassung erörtert.