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Dikomo: Bewegendes Familientreffen nach der Invasion von 1974

By Staff
Dikomo: Bewegendes Familientreffen nach der Invasion von 1974
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Eine bewegende Geschichte von Vertreibung und Wiedervereinigung aus Dikomo nach der türkischen Invasion von 1974 ist ans Licht gekommen. Die Geschichte konzentriert sich auf den alten Konstantis und seine Frau Maritsa, die in ihrem Dorf blieben, während ihre Kinder in anderen Gebieten Zuflucht suchten.

Nach 18 Tagen trafen sich die Familienmitglieder zufällig in der Nähe des Dorfes Anageia, als der Fahrer eines Rotkreuzwagens, der Konstantis und Maritsa transportierte, einen Mann um Wasser bat. Der Mann erkannte seine Eltern, was zu einem ergreifenden Wiedersehen führte.

Die Geschichte, die Frosou gewidmet ist, beleuchtet die Schwierigkeiten und Herausforderungen, mit denen vertriebene Zyprioten während und nach der Invasion konfrontiert waren. Die Familie suchte zunächst im Kloster Agios Herakleidios und dann in Politiko Zuflucht, bevor sie sich in der Siedlung Anthoupoli niederließ.

Konstantis, der auf den Straßen arbeitete, unterhielt Beziehungen zu türkischen Zyprioten, während Maritsa blind war, was ihre Bewegung besonders erschwerte. Die Geschichte der Familie ist ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit und Stärke des menschlichen Geistes trotz Widrigkeiten.

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